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  • Träumen. Planen. Umsetzen. Feiern.
  • (T)RÄUME ÖFFNEN 

    (T)RÄUME ÖFFNEN

    AM 18.-21. April 2024

    Träume wohnen im Herzen. Und manchmal offenbaren sie uns unsere innigsten Sehnsüchte sowie Herzenswünsche. Sie sind so persönlich und individuell wie ein jeder von uns.
    In diesem Retreat nehmen wir uns bewusst Raum – für uns selbst und unsere Träume. Im Betrachten und Zulassen, Hinhören sowie Erleben, können wir erkennen und uns orientieren. Als Wegweiser vermögen sie uns lohnenswerte Richtungen auf unserem Lebensweg anzuzeigen. Veränderung ist möglich. Freuen Sie sich auf viel Zeit in der Natur, umarmt von Frische und Waldduft. Wir wandern, geniessen das Sein und erleben mit, wie sich uns wundersame (T)Räume eröffnen…

    Was heute Tatsache ist,
    war einst nur ein Traum.“ „

    William Blake

    Aus Träumen können Pläne werden, sobald wir uns dafür entscheiden und ihnen eine Bedeutung geben. 

    Lebst Du Deinen Traum? Wovon träumst Du? Kennst Du die Stimme Deiner Träume?

    Kosten:
    Fr. 400.- pro Person (Frühbucherrabatt Fr. 350.-)
    (exkl. Zimmer/Vollpension: wird direkt vor Ort bezahlt.)

    Ort:
    Im wunderschönen Casa Selva in Trin, Graubünden.

  • Brücken

    „Baut Brücken, keine Mauern.“

    (Argentinischer Wandspruch)
  • Gewinnen – Verlieren

    „Vielleicht kann man nicht immer gewinnen.
    Doch, wie man verliert kann jeder selber bestimmen.“

    (Max Herre)
  • Marktplatz

    „Das Geld wurde lediglich dazu erfunden, den Tauschhandel untereinander zu erleichtern.“

  • LeerZeit
  • Schönheit

    „Es gibt jeden Tag einen Sonnenaufgang und einen Sonnenuntergang. Und du entscheidest, ob du ihn sehen willst. Du kannst dich bewusst dem Anblick dieser Schönheit aussetzen.“

    (aus dem Film: wild)
  • Eine Reise

    „Wir können nur in etwas Neues aufbrechen, wenn wir das Alte hinter uns lassen. Zu Pilgern werden und zu Nomaden. Zu dem, was wir seit Jahrtausenden sind.“

    (Evelyne Binsack)
  • Erfüllung

    „Solange du lediglich weisst, warum du hier bist, aber nicht auch entsprechend handelst, wirst du keine Erfüllung finden.“

    (aus: Das Café am Rande der Welt von John Strelecky)
  • Verstehen

    „Das wohl wichtigste in einer Therapie ist zu verstehen, was hinter den Symptomen steckt.“

  • Konfliktlösung

    „Es gibt Menschen, die glauben einen Konflikt lösen zu können, indem sie warten, bis Gras darüber gewachsen ist.
    Dann kommt sicher so ein Kamel und frisst das Gras weg.“

    (unbekannter AutorIn)
  • Experiment Hingabe

    „…zum Glück hatte ich mich inzwischen einigermassen daran gewöhnt, das zu ignorieren, was „ich“ wollte, und dem Fluss des Lebens zu folgen…““

    (Michael A. Singer)
  • Zukunft gestalten

    „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“

    (Abraham Lincoln)
  • Innen ist Aussen

    „Ich hoffe der Ungerechtigkeit in mir selbst auf die Spur zu kommen und sie auszuräumen, um damit etwas gegen das Unrecht in der Welt zu tun.“

    (Rajmohan, Enkel von Mahatma Gandhi)
  • Karma

    „Manche verstehen den Karma-Begriff falsch. Sie deuten die Lehre des Buddha vom Gesetz der Kausalität so, als sei alles vorherbestimmt, so dass der Einzelne überhaupt nichts tun kann. Das ist ein gewaltiges Missverständnis. Schon der Begriff Karma, der ja „Tat“ bedeutet, bezeichnet ein aktives Wirken, und darin deutet sich an, dass die Zukunft in unseren eigenen Händen liegt. Eine Tat wird von einem Menschen, einem Lebewesen, ausgeführt, und folglich bestimmen wir selbst, ob wir etwas tun oder nicht tun.“

    (seine Heiligkeit der Dalai Lama)
  • Achtsamkeit

    „Achtsamkeit heilt nicht nur die Gegenwart, sondern auch Vergangenheit und Zukunft.“

    (Thich Nhat Hanh)
  • Gründe oder Wege?

    „Wer nicht will findet Gründe. Wer will findet Wege.“

    (in dieser abgeänderten Form gehört von Susan Wasem)
  • Präsenz

    „…Du läufst hier durch die Gegend und verbringst 99 Prozent deiner Zeit mit Zukunftsphantasien. Wo ist deine Präsenz, deine Verankerung im Hier und Jetzt? Du bist erneut in einen Wettlauf eingestiegen und versuchst eiligst ans Ziel zu gelangen, anstatt eine spirituelle Grundweisheit zu verstehen: Der Weg ist das Ziel.“

    Teresa Heidegger aus ihrem Buch: Achterbahn der Stille)
  • Glücklich

    „Wann bin ich glücklich? Wenn ich nicht darüber nachdenke.“

    (Willy Honegger)
  • Genug zu tun

    Mahatma Gandhi sagte einst: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“.
    Wir haben genug zu tun. Warum verbrauchen wir so viel Energie damit die Anderen und das um uns herum verändern zu wollen? Wenn jeder Mensch daran arbeitet, so zu werden, wie er denkt, dass er ist oder wie er sein möchte, dann, so glaube ich, sind wir ausgelastet und tragen automatisch mehr Sorge um uns, unsere Mitmenschen und unsere Mitwelt. Dann merken wir früher oder später, dass es gar keine Grenzen gibt. Die existieren nur in unserem Kopf. Ein Weg zu mehr Frieden, auch wenn es einfacher scheint, sich mit dem Rundherum zu beschäftigen, als sich wirklich und wahrhaftig im Spiegel betrachten zu müssen. Ihr wollt etwas tun? Dann lebt die gewünschte Veränderung. Tag für Tag. Und: viel Spass.

  • Eintrittskarte

    “Wir müssen unsere Klienten für unsere Geldgeber “krankdenken“.  Defizite sind die Eintrittskarte für professionelle Hilfeleistungen.“

    (Andreas Knuf)
  • Erlebnis

    „Eine Erfahrung kann man im Notizheft abheften oder auf einen Film bannen und ins Fotoalbum kleben. Ein Erlebnis versetzt uns ins Staunen, gibt uns das prickelnde Gefühl von Gemeinsamkeit, ist die sanfte Berührung der Verbundenheit mit unserer Mitwelt.
    Die Natur kündigt es weder mit Trommelschlägen an, wenn sie erblüht, noch stimmt sie Klagelieder an, wenn die Bäume im Herbst die Blätter abwerfen. Aber wenn wir uns ihr mit Ehrfurcht nähern, verrät sie uns viele Geheimnisse.“

    (aus dem Archiv, der Name der Autorin oder des Autors ist mir leider nicht bekannt)
  • Zitat der Woche

    „Wenn ich nicht tanzen kann, will ich nicht Teil eurer Revolution sein.“

    (von der Mutter von Chrystia Freeland, der kanadischen Aussenministerin)
  • Intro

    GERADE LEBE ICH ZWEI LEBEN,
    EINS IST ECHT, EINS FANTASIE.
    IM ZWEITEN MACH ICH VIEL,
    IM ERSTEN VIELES ABER NIE:
    ICH SAG ALLES LAUT,
    ICH LEB ALLES AUS,
    ICH LASS ALLES RAUS,
    DAS BEFREIT MICH SO SEHR.
    DOCH DAS ALLES IST NICHT ECHT,
    DAHER WILL ICH DAS NICHT MEHR.“

    (von Julia Engelmann, aus ihrem mitreissenden Poetry-Slam Buch: Wir können alles sein, Baby)
  • Erwartungen

    „Oft schlägt Erwartung fehl und dann zumeist,
    wo sie gewissen Beistand uns verheisst.“

    (William Shakespeare)
  • Leben gestalten

    „Wenn du dir keine Zeit nimmst dein Leben zu gestalten, dann verpasst du es.“

    (Tony Robbins)
  • Die Wahl

    Jeden Morgen habe ich die Wahl, weiter zu schlafen mit meinen Träumen, oder aufzustehen und sie zu realisieren.

  • Traum-Wanderer

    Und plötzlich weisst du
    es ist Zeit
    etwas Neues zu beginnen
    und dem Zauber
    des Anfangs zu vertrauen

    (Name der Autorin unbekannt, erhalten von: Anna Kantor)
  • Neue Welten erschaffen

    „Die Qualität der anderen Welten, die wir vielleicht erschaffen können, wird sich nicht nur daran zeigen, ob sie ökologisch nachhaltig und sozial gerecht sind, sondern auch daran, welche Feste wir feiern und welche Lieder wir singen.“

    (Fabian Scheidler)
  • Der ideale Mann

    „Liebevoll soll er sein, aber kein Weichei, im Bett aufregend, mitreissend, auch mal dominant, aber wehe, er hat kein Einfühlungsvermögen, redet nicht über seine Gefühle und findet meine Klitoris nicht. Na, Hauptsache, er redet nicht zu viel, sondern handelt auch. Nur wenn er immer bestimmen will, wo es langgeht, ist der Ofen aus, er muss mich respektieren in dem, was ich will. Aber bloss nicht immer dasselbe wie ich wollen. Erfolgreich im Beruf soll er sein, aber sich nicht davon abhängig machen und all seine Zeit opfern, er soll lieben, was er tut, aber Liebe für mich übrig haben…“

    Männer sollen so sein wie Frauen, um mit ihnen leben zu wollen, aber bitte auch ganz anders, um mit ihnen ins Bett steigen zu wollen. Ein Paradox? Ja, aber kein unlösbares.“

    (Anne West)
  • Zwei Wege

    „Träume entstammen dem Herzen, Ängste dem Kopf.“

  • Zwei Liebende finden sich

    „Wahre Freundschaft oder Liebe ist nichts „Gemachtes“ oder „Erzieltes“. Liebe ist ein Akt des Wiedererkennens. Zwischen uns und dem anderen erwacht etwas, erwacht ein Gefühl uralter Vertrautheit. Die Liebe öffnet die Pforte eines zeitlosen Wiedererkennens, wir treten ein; und endlich kehren wir jeder im anderen heim.“

    (aus: ANAM CARA von John O’Donohue)
  • Den Weg gemeinsam beschreiten

    „Ihr seid euch begegnet, ihr habt euch erkannt, ihr habt euch verliebt und ihr habt euch gemeinsam entschieden den nächsten Teil des Weges gemeinsam zu begehen.

    Eines der kostbarsten Dinge, die wir uns in jeder Freundschafts- oder Liebesbeziehung unter allen Umständen bewahren sollten, ist unser Anderssein. Allzuleicht kann es im Kreis der Liebe geschehen, dass der eine Partner unbewusst anfängt, den anderen zu imitieren oder sich nach des anderen Bildes neu zu entwerfen. Wenngleich solche Neigungen als Ausdruck des Wunsches nach vollkommener Hingabe aufgefasst werden können, bergen sie doch erhebliche Gefahren in sich. Eine solche homogenisierende Kraft macht sich früher oder später in den meisten Beziehungen bemerkbar, und sie wirkt sich immer negativ aus, da es ironischerweise in der Regel gerade die Verschiedenheit ist, die einen Menschen für den anderen anziehend macht. Daher müssen wir uns darum bemühen, unser Anderssein zu pflegen und unter allen Umständen zu bewahren.

    Die Liebe ist auch eine lichte und lebensfördernde Kraft, die uns die Freiheit schenkt, vollständig in unserem Anderssein zu wohnen. Also darf es in einer Beziehung weder wechselseitige Nachahmungen, noch irgendwelche Rechtfertigungen oder Entschuldigungen dem anderen gegenüber geben. Die Liebe sollte uns den Mut und die Freiheit schenken, unser vollkommenes Potential zu bejahen, anzunehmen und zu verwirklichen.

    Damit wir uns unser Anderssein in der Liebe bewahren können, benötigen wir viel Freiraum für die Seele. Raum ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Leben und Wachstum. Wenn man zwei Bäumchen zu nah nebeneinander in die Erde setzt, dann werden sie sich über kurz oder lang gegenseitig erdrücken. Alles, was wächst, bedarf des Raumes. Khalil Gibran sagte: „Lasst Raum zwischen euch. Und lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen.“ Raum gestattet dem Anderssein, welches uns ausmacht, seinen eigenen Rhythmus und seine eigene Form zu finden.

    Liebe strömt aus der nie versiegenden Quelle in unserer Mitte.“

    (aus: ANAM CARA von John O’Donohue)
  • Gedanken

    „Gedanken sind tolle Diener, aber miserable Herrscher.“

  • Zitate die den Beginn begleiteten

    „Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in ihm selber zu entdecken.“

    (Galileo Galilei)

    „Die wohl schönste Art eine Stadt zu entdecken, ist, sich zu verlaufen.“

    (der Name der Autorin oder des Autors ist mir leider nicht bekannt)

    „Was vor uns liegt und was hinter uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt nach aussen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“

    (Der Name der Autorin oder des Autors ist mir leider nicht bekannt)

    „Vielleicht sollten wir den Herausforderungen von morgen nicht mit den Lösungen von gestern beizukommen versuchen, sondern den Mut aufbringen, das bisher Undenkbare zu denken, und etwas zu versuchen, das bisher völlig ausser Frage stand.“

    (Neale Donald Walsch)
  • Der Anfang

    Veränderung geschieht durch Veränderung

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